Was kostet ein Immobilienmakler – und was bekommen Eigentümer wirklich dafür?
31. Januar 2026 in Blog Was kostet ein Immobilienmakler – und was bekommen...
31. Januar 2026
Eine der häufigsten Fragen von Eigentümern lautet:
„Was kostet ein Immobilienmakler – und brauche ich den überhaupt?“
Maklerprovisionen wirken auf den ersten Blick hoch. Gleichzeitig schrecken viele Eigentümer davor zurück, ihre Immobilie privat zu verkaufen – aus Sorge vor Fehlern, Zeitaufwand oder rechtlichen Risiken.
In diesem Artikel erklären wir transparent:
wie sich Maklerkosten zusammensetzen
wer die Provision zahlt
welche Leistungen ein guter Makler übernimmt
und warum sich die Kosten für Eigentümer oft auszahlen
In Deutschland ist die Maklerprovision gesetzlich geregelt. Seit der Neuregelung gilt bei Wohnimmobilien in der Regel das Bestellerprinzip mit Teilung der Provision.
Das bedeutet:
Käufer und Verkäufer teilen sich die Maklerprovision
üblich sind insgesamt ca. 6–8 % inkl. MwSt., je nach Region
jede Partei trägt meist die Hälfte
💡 Wichtig:
Die genaue Höhe kann regional variieren und wird vorab transparent vereinbart.
In den meisten Fällen gilt:
der Verkäufer zahlt einen Teil der Provision
der Käufer zahlt den anderen Teil
Für Eigentümer heißt das:
Sie tragen nicht mehr die volle Maklerprovision allein, wie es früher oft der Fall war.
Entscheidend ist jedoch nicht nur, wer zahlt, sondern was Sie dafür bekommen.
Ein professioneller Immobilienmakler übernimmt deutlich mehr als nur das Inserieren auf Portalen.
realistische Marktpreise statt Wunschdenken
Analyse von Lage, Zustand & Nachfrage
Entwicklung einer passenden Verkaufsstrategie
hochwertige Immobilienfotos
ansprechendes Exposé
klare, verständliche Objektbeschreibung
Der erste Eindruck entscheidet heute fast immer online.
Ein guter Makler sorgt dafür, dass Ihre Immobilie die richtigen Käufer erreicht.
Dazu gehören:
Platzierung auf relevanten Immobilienportalen
Ansprache vorgemerkter Suchkunden
regionale Sichtbarkeit
gezielte Käuferansprache
➡️ Ziel ist nicht Masse, sondern Qualität der Anfragen.
Besichtigungen sind zeitintensiv und oft unterschätzt.
Ein Makler übernimmt:
Vorqualifizierung der Interessenten
Terminabstimmung
professionelle Durchführung
Beantwortung aller Käuferfragen
Für Eigentümer bedeutet das:
✔ weniger Stress
✔ keine unnötigen Termine
✔ bessere Kaufentscheidungen
Ein entscheidender Punkt, den viele Eigentümer unterschätzen: die Verhandlung.
Ein erfahrener Makler:
führt sachliche Preisverhandlungen
schützt Ihre Interessen
verhindert emotionale Entscheidungen
prüft die Bonität der Käufer
❗ Besonders wichtig:
Ein hoher Angebotspreis bringt nichts, wenn die Finanzierung scheitert.
Der Immobilienverkauf ist rechtlich komplex. Fehler können teuer werden.
Ein Makler sorgt für:
vollständige Unterlagen
Abstimmung mit dem Notar
Prüfung des Kaufvertrags
Begleitung bis zur Beurkundung
Damit wird der Verkauf rechtssicher und planbar.
Viele Eigentümer denken, sie sparen Geld, wenn sie privat verkaufen. In der Praxis entstehen jedoch oft versteckte Kosten:
❌ zu niedriger Verkaufspreis
❌ lange Vermarktungsdauer
❌ rechtliche Risiken
❌ geplatzte Finanzierungen
❌ hoher Zeitaufwand
Nicht selten liegt der tatsächlich erzielte Preis unter dem, was mit professioneller Vermarktung möglich gewesen wäre.
In vielen Fällen: Ja.
Warum?
bessere Preispositionierung
höhere Nachfrage
sichere Abwicklung
weniger Fehler
geringerer Stress
Ein guter Makler kostet Geld – aber ein schlechter oder fehlender Makler kostet oft mehr.
Nicht jeder Makler arbeitet gleich. Achten Sie auf:
transparente Provision
nachvollziehbare Wertermittlung
klare Verkaufsstrategie
regionale Marktkenntnis
offene Kommunikation
Ein seriöser Makler erklärt seine Leistungen – ohne Druck und ohne leere Versprechen.
Die Maklerprovision ist keine reine Ausgabe, sondern eine Investition in Verkaufserfolg, Sicherheit und Zeitersparnis.
Eigentümer, die:
realistisch bewerten
professionell vermarkten
strukturiert verkaufen
erzielen häufig bessere Ergebnisse – trotz Provision.
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