Was kostet ein Immobilienmakler – und was bekommen Eigentümer wirklich dafür?
31. Januar 2026 in Blog Was kostet ein Immobilienmakler – und was bekommen...
31. Januar 2026
Viele Eigentümer stellen sich aktuell dieselbe Frage:
„Ist 2026 ein gutes Jahr, um meine Immobilie zu verkaufen – oder sollte ich lieber warten?“
Die Immobilienpreise entwickeln sich nicht mehr so dynamisch wie in den Boomjahren, sind aber keineswegs eingebrochen. Stattdessen zeigt sich der Markt stabiler, differenzierter und anspruchsvoller. Genau das macht 2026 zu einem spannenden Jahr für Eigentümer.
In diesem Artikel erfahren Sie:
wie sich die Immobilienpreise 2026 entwickeln
welche Faktoren den Wert beeinflussen
warum Lage und Zustand wichtiger sind als je zuvor
und wie Eigentümer jetzt strategisch richtig handeln
Nach Jahren rasanter Preissteigerungen hat sich der Markt beruhigt. Käufer sind vorsichtiger geworden, vergleichen genauer und treffen Entscheidungen bewusster.
Was das bedeutet:
✔ Immobilien mit guter Lage und solidem Zustand bleiben gefragt
✔ Überteuerte Angebote verlieren schnell an Interesse
✔ Qualität schlägt Quantität
Gerade im regionalen Markt zeigt sich 2026 deutlich: Nicht jede Immobilie verkauft sich automatisch – aber die richtige sehr wohl.
Der Preis einer Immobilie entsteht nicht zufällig. Mehrere Faktoren wirken zusammen und entscheiden darüber, ob ein Objekt gefragt ist oder nicht.
Die Lage bleibt der wichtigste Preisfaktor. Gefragte Wohnlagen mit guter Infrastruktur, Schulen und Arbeitsplätzen erzielen weiterhin stabile Preise. Weniger gefragte Lagen benötigen realistischere Preisansätze.
Der bauliche Zustand spielt 2026 eine größere Rolle denn je. Käufer kalkulieren Sanierungskosten konsequent ein.
Besonders wichtig:
Heizsystem
Dämmung
Fenster
Energieausweis
Immobilien mit guter Energieeffizienz sind deutlich leichter zu verkaufen.
Die Finanzierungskosten haben direkten Einfluss auf die Zahlungsbereitschaft der Käufer. Auch wenn sich die Zinsen stabilisieren, bleiben Käufer preisbewusst.
Das führt zu:
intensiveren Preisverhandlungen
höherer Bedeutung realistischer Angebotspreise
längeren Entscheidungsprozessen bei überteuerten Objekten
Für Eigentümer bedeutet das: Ein marktgerechter Preis ist 2026 entscheidender als Verhandlungsspielraum.
Nicht jede Immobilie ist gleichermaßen betroffen.
🏠 Einfamilienhäuser
– weiterhin stark nachgefragt
– besonders bei Familien
– Zustand & Energieeffizienz entscheidend
🏢 Eigentumswohnungen
– abhängig von Lage und Hausgeld
– gute Nachfrage bei kleineren Einheiten
– Kapitalanleger achten stärker auf Rendite
🏘 Mehrfamilienhäuser
– vor allem für Investoren interessant
– Mietstruktur & Zustand ausschlaggebend
Viele Eigentümer orientieren sich an Angebotspreisen aus Immobilienportalen. Doch diese sagen wenig über den tatsächlichen Marktwert aus.
Wichtig zu wissen:
Angebotspreise sind Wunschpreise
Verkaufspreise spiegeln die Realität wider
zu hohe Preise verlängern die Vermarktungsdauer
2026 gilt mehr denn je:
Lieber realistisch starten als später reduzieren.
Ein häufiger Gedanke lautet: „Ich warte lieber noch ein Jahr.“
Doch Abwarten birgt Risiken:
Marktbedingungen können sich ändern
Sanierungsanforderungen steigen
laufende Kosten bleiben bestehen
Käuferansprüche nehmen zu
Gerade wenn:
ein Verkauf ohnehin geplant ist
Investitionen anstehen
die Immobilie leer steht
kann ein strategisch geplanter Verkauf 2026 sinnvoller sein als Zögern.
Trotz veränderter Marktbedingungen bietet 2026 klare Chancen:
✔ weniger Konkurrenz durch zurückhaltende Verkäufer
✔ höhere Aufmerksamkeit für neue Angebote
✔ gut vorbereitete Immobilien stechen heraus
✔ seriöse Käufer mit klarer Finanzierung
Wer seine Immobilie professionell vorbereitet und realistisch bewertet, kann auch 2026 sehr erfolgreich verkaufen.
Diese Fehler kosten Zeit und Geld:
❌ unrealistische Preisvorstellungen
❌ Vernachlässigung des Zustands
❌ schlechte Präsentation
❌ fehlende Marktkenntnis
❌ Entscheidungen ohne Strategie
Der Markt 2026 verzeiht diese Fehler weniger als früher.
Eine fundierte Immobilienbewertung ist die Basis jeder Verkaufsentscheidung. Sie berücksichtigt:
aktuelle Marktdaten
regionale Vergleichswerte
Nachfrage & Zielgruppe
Zustand & Potenzial
Das Ergebnis:
✔ realistische Preise
✔ schnellere Verkäufe
✔ bessere Verhandlungsposition
Der Immobilienmarkt 2026 ist kein Markt für Spekulation – sondern für Strategie, Qualität und Realismus.
Eigentümer, die:
den Markt verstehen
ihre Immobilie ehrlich einschätzen
professionell vorgehen
haben auch 2026 sehr gute Chancen auf einen erfolgreichen Verkauf.
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